Wie Froots dein Geld investiert

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Während ein paar hundert Euro zwar eine Menge Geld sind, könnte es sehr schwierig sein, mit diesem Geld ein gut diversifiziertes Portfolio zu erstellen.

Das erste Hindernis beim Investieren ist, dass die meisten Finanzinstitutionen, Kund:innen dieser Größe entweder gar nicht erst akzeptieren oder sehr hohe Gebühren für die Veranlagung verlangen. Zusätzlich ist gutes investieren nicht einfach, weil die richtige Vermögensallokation (also in welche Finanzinstrumente investiert wird) von deiner persönlichen Situation abhängt.

Ohne den Zeithorizont und die Bereitschaft Kursschwankung in Kauf zu nehmen, ist es mittlerweile schon fast unmöglich ein Portfolio zu kreieren, das perfekt zu dir passt. In diesem Artikel erklären wir, wie Froots es schafft, ein gut diversifiziertes Portfolio wie eine Privatbank zusammenzustellen.

Was musst du beim Investieren beachten?

Die erste Frage, die du dir stellen solltest, wenn du eine Investition planst, ist die nach deinen Zielen. Je länger dein Ziel entfernt ist, desto mehr Volatilität solltest du in Kauf nehmen.

Ebenso wichtig ist, wie sich die Marktschwankungen auf dein Wohlbefinden auswirken. Wenn dein Portfolio dir den Schlaf raubt, solltest du dir überlegen wie risikofreudig du investieren solltest.

Emotionales Handeln ist einer der größten und häufigsten Fehler, den Menschen beim Investieren machen, selbst diejenigen, die über viel Erfahrung verfügen. 

Bei Froots beginnen wir unseren 15-minütigen Onboarding-Prozess mit einer Reihe von Fragen, die dein Risikoprofil und deinen Zeithorizont bestimmen. Diese beiden Datensätze sind entscheidend für die Festlegung des richtigen Startportfolios.

Im Laufe der Zeit, wenn du dich deinem Ziel (z.B. dem Ruhestand oder die Ausbildung seiner Kinder) näherst, baut Froots das Risiko schrittweise ab, indem risikoreichere Anlagen wie Aktien durch sicherere Anlagen wie Gold und festverzinsliche Wertpapiere ersetzt werden.

Auf diese Weise nutzen wir die Wachstumschancen der Finanzmärkte so lange wie möglich und schalten die Volatilität aus, bevor sie zu einem Risiko wird.  

Wie entscheidet Froots, in was investiert wird?

Da Froots ein völlig unabhängiger Vermögensverwalter ist, haben wir anders als zu herkömmlichen Banken die Möglichkeit mit jedem Anlageprodukt auf der Welt zu arbeiten. Mit anderen Worten: Wir bieten dir nur Produkte an, die auch in deinem besten Interesse sind. Hierfür suchen wir nach den besten Anlageprodukten, ohne jeglichen Interessenskonflikt.  

Da es Hunderttausende von verschienden Anlageprodukten gibt, hat Froots einen systematischen quantitativen Ansatz entwickelt. Im Folgenden erfährst du, was diese vier Schritte sind und wie sie dein persönliches Portfolio definieren. 

  1. Definition des Anlageuniversums
  2. Bewertung von Anlageklassen
  3. Bewertung innerhalb von Anlageklassen
  4. Unabhängige Produktauswahl

Definition des Anlageuniversums

Vor einer Investition ist es wichtig zu verstehen, wie sich die verschiedenen Anlageklassen verhalten und wie sie miteinander korrelieren. Das historische Verhalten und die Korrelation zwischen den verschiedenen Anlageklassen verraten uns, mit welchen wir arbeiten sollten und welche Kombinationen über den Lebenszyklus eines Anlageziels am sinnvollsten sind. 

Correlations Matrix

Ein gutes Beispiel für zwei unkorrelierte Anlageklassen sind Gold und Aktien. Gold neigt dazu, hinterherzuhinken, wenn sich Aktien gut entwickeln und umgekehrt. Aus diesem Grund eignet sich Gold hervorragend für den Aufbau eines Vermögens gegen Ende eines Anlagezyklus: Wenn Aktien kurz vor dem Zieldatum fallen, gleicht Gold diese Verluste in der Regel aus. 

Bewertung von Anlageklassen

Es gibt zwei wichtige Aspekte, die bei der Bewertung zu beachten sind.  

  1. Die Bewertung selbst hat sich als zuverlässigste erwiesen – das bedeutet, je billiger man einen Vermögenswert kauft, desto höher wird seine erwartete Rendite in der Zukunft sein. 
  2. Die Bewertung einzelner Vermögenswerte und ganzer Anlageklassen wird stark von emotionalen Vorurteilen beeinflusst. Dies bedeutet, dass die Preise erheblich von ihrem eigentlichen Wert abweichen können.                                  

Froots nutzt diese bewährten Fakten, indem es einen datengesteuerten antizyklischen Ansatz verfolgt. Wenn Anlageklassen teuer werden, verringern wir unser Engagement, um das Risiko zu mindern. Wenn dieselbe Anlageklasse billig wird, erhöhen wir unser Engagement, um an den erwarteten höheren Renditen teilzuhaben.  

Die nachstehende Grafik zeigt, wie unser datengesteuertes Signal in der Vergangenheit reagiert hat. Als die Aktienmärkte vor der .com-Blase übermäßig expansiv wurden, wurde das Risiko des Portfolios vorübergehend reduziert, bis sich die Lage im Jahr 2000 normalisierte. Im Jahr 2008, nach Ausbruch der globalen Finanzkrise, wurden die Aktienmärkte als außerordentlich attraktiv eingestuft, so dass wir unser Engagement erhöhten, bis sich die erwarteten Erträge normalisierten. Da es sich um ein rein datenbasiertes System handelt, sind wir in der Lage, stets rational zu handeln. 

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Bewertung innerhalb von Anlageklassen

Sobald die Anteile der verschiedenen Anlageklassen über den Anlagezyklus hinweg festgelegt sind, wird die relative Attraktivität der Regionen innerhalb des Aktienanteils untersucht. Auch auf dieser Ebene ist die Bewertung wichtig, um künftige Erträge vorherzusagen. Daher werden attraktivere Regionen gegenüber teureren Regionen übergewichtet. Momentan sind US-Aktien am teuersten und Schwellenländer am attraktivsten. 

Die folgende Abbildung zeigt, wie sich die relative Attraktivität der verschiedenen Weltregionen im Laufe der Zeit verändert. Die Schwellenländer beispielsweise haben sich seit 2008 vom teuersten zum attraktivsten Markt entwickelt. 

Unabhängige Produktauswahl

Wir sind der Meinung, dass die Abhängigkeit von Produktanbietern bei der Auswahl eines geeigneten Vermögensverwalters ein großes Hindernis darstellt. Im Gegensatz zu vielen anderen Vermögensverwaltern wählt Froots alle seine Anlageprodukte unabhängig aus. Das hilft uns, uns deinen Zielen zu widmen und Interessenkonflikte zu vermeiden. Außerdem wird dadurch unser Produktuniversum, mit dem wir arbeiten können, erheblich vergrößert, da wir die Freiheit haben, mit jedem Anbieter weltweit zusammenzuarbeiten. Unser Auswahlverfahren berücksichtigt vier wichtige Faktoren: 

Kosten – Unser Ziel ist es, die Kosten niedrig zu halten, weshalb wir ETFs (Exchange Traded Funds) mit niedrigen Gesamtkostenquoten (TER) auswählen. 

Liquidität – Wir bevorzugen liquidere ETFs, da sie in der Regel niedrigeren Transaktionskosten haben. Größere ETFs von bekannten Anbietern sind in der Regel liquider. 

Diversifizierung – Da Diversifizierung das systematische Risiko für dich reduziert, bevorzugen wir gut diversifizierte ETFs. 

Tracking Error – ETFs können Indizes eins-zu-eins abbilden. In der Praxis ist diese Abbildung sehr genau, aber nicht immer 100%ig richtig. Der Wert der Abweichung eines ETFs von seiner Benchmark wird als Tracking Error bezeichnet. Wir bevorzugen ETFs mit einem möglichst geringen Tracking Error. 

Risiko bei physischen Nachbildungen – Die Anbieter investieren direkt in die Wertpapiere, die der Index enthält. Es gibt jedoch oft die Möglichkeit der synthetischen Replikation, bei der nicht direkt in Wertpapiere investiert wird, sondern diese durch ein Börsengeschäft (Swap) nachgebildet werden. Da die synthetische Replikation immer mit einem zusätzlichen Kontrahentenrisiko verbunden ist, ziehen wir physisch replizierende ETFs vor. 

Was kostet Froots?

Ein letztes Element, das Froots von seinen Mitbewerbern abhebt, ist die Preisgestaltung. Da ein zu hoher Preis alle zuvor erwähnten Schritte zur Verbesserung unseres Produkts zunichte machen würde, erhebt Froots eine einzige attraktive Gebühr auf das verwaltete Vermögen (AUM). Diese Gebühr wird nie über 1 % liegen und mit der Zeit und dem Wachstum des Vermögens sinken. Die Tatsache, dass die Gebühr so niedrig ist, bedeutet, dass wir in den ersten Jahren nichts verdienen werden, was als langfristige Verpflichtung von unserer Seite gesehen werden sollte. Mit dieser einmaligen Gebühr decken wir alle Kostenpunkte wie Depotgebühren, Transaktionsgebühren, Kontoeröffnungs- und -schließungsgebühren und andere versteckte Gebühren, die dich daran hindern könnten, die angestrebten Renditen zu erreichen. 

Kosten Froots

Fazit

Viele Menschen denken, dass Investieren einfach ist, aber das ist es nicht. Nur mit viel Zeit, Wissen, Geduld und harter Arbeit kann man erwarten, ein solides Portfolio aufzubauen und zu erhalten. Froots hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedem den Zugang zu einer professionellen Vermögensverwaltung zu ermöglichen, auch wenn man gerade erst mit dem Aufbau eines Vermögens beginnt. Buche jetzt deinen kostenlosen Beratungstermin und erfahre mehr. 

Disclaimer: 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Die hier genannten Informationen sind daher nicht als Anlageempfehlung und/oder Anlageberatung zu verstehen und können eine Anlageberatung nicht ersetzen. Die hier enthaltenen Daten, Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und ausschließlich als unverbindliche Informationen zu betrachten. Sie sind nicht auf die individuellen Bedürfnisse, Kenntnisse und Risikobereitschaft des Anlegers zugeschnitten und werden ausschließlich an die Öffentlichkeit abgegeben. Wir weisen zudem darauf hin, dass die aufgeführten und/oder für die Analysen und Prognosen verwendeten Vergangenheitswerte keinen zuverlässigen Indikator für künftige Ergebnisse darstellen. 

Bei Froots führen wir dich Schritt für Schritt zu deinem Ziel heran und managen sie auf Basis von personalisierten Portfolios. In unserem digitalen Prozess erklären wir dir, wie viel du monatlich investieren musst, um deine Sparziele langfristig zu erreichen und machen es dir so einfach wie möglich einfach einmal zu beginnen. Schnell und ohne, dass du Vorkenntnisse am Kapitalmarkt mitbringen musst, denn wir sind der Überzeugung, dass hier die Regel „Learning by Doing“ die sinnvollere Strategie ist.