Maßgeschneidert anlegen
Lass dein Geld langfristig wachsen: Mit einem Portfolio, das passend zu deinen Bedürfnissen aktiv verwaltet wird.
Du hast alles im Griff. Mit einer Entscheidung für froots legst du den Grundstein für langfristigen, professionellen Vermögensaufbau – ohne Aufwand, aber mit voller Transparenz und Kontrolle.
Wir verbinden maßgeschneiderte Strategien mit persönlichem Service und Technologie – alles Überflüssige lassen wir einfach weg.
Du gibst deinem Geld die Richtung, wir die Strategie. Einfach in der App oder gemeinsam mit uns im persönlichen Gespräch.
Wir investieren dein Geld — strategisch, aktiv und auf dich abgestimmt.
Und wir nehmen dich mit auf die Reise: Volle Transparenz in der App. Persönlicher Support, wann immer du willst.
Trotz turbulenter Zeiten hat froots es geschafft, attraktive Renditen zu erzielen.
Quelle: Eigene Daten. Jahres-Performance vor Gebührenabzug und KESt. Historische Entwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Entwicklungen. Kapitalanlagen bergen Risiken.
froots ist ein österreichischer Investment-Service mit Sitz in Wien, der professionelle Geldanlage einfach zugänglich macht.
Hier ein paar Beispiele, was Personen bewegt, die zu froots kommen:
Als Multi-Asset-Manager investiert froots in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und liquide Alternativen. Für die Umsetzung der Anlageentscheidungen werden ETFs und ETCs genutzt.
Hier erfährst du mehr zum Investmentansatz.
Mit unserem Rendite-Rechner kannst du verschiedene Szenarien berechnen.
Bitte beachte dabei unbedingt die Hinweise zur Interpretation der Resultate.
Wir müssen unsere Konditionen nicht vor dir verstecken.
Unsere froots-Gebühr liegt bei maximal 1,0 % p.a. inkl. USt., zzgl. Produktkosten und sinkt mit der Höhe des angelegten Vermögens bzw. der Dauer der Kundenbeziehung.
Auf den Informationsseiten unserer Lösungen findest du jeweils eine transparente Gebührenübersicht.
Ja, für Family Offices, Stiftungen und HNWIs sind sogenannte Spezialfonds eine mögliche Lösung, um größere Vermögen (ab 10 Mio. EUR) steueroptimiert anzulegen.
Weitere Informationen findest du auf unserer Seite zum Thema Spezialfonds.
Die konkrete steuerliche Behandlung hängt von deinen persönlichen Verhältnissen ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Wertpapierdienstleister sind nicht
zur Steuerberatung befugt.
froots wurde im Jahr 2020 von David Mayer-Heinisch, Dirk van Wassenaer, Johanna Ronay und Georgij Oroschakoff mit Ex-ERSTE CEO Andreas Treichl als Seed-Investor gegründet.
Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 20 Mitarbeiter:innen.
Hier erfährst du mehr über das Team und die Mission von froots.
Nein, bei froots handelt es sich nicht um eine Bank oder Privatbank, sondern um einen unabhängigen Vermögensverwalter.
Wir sind überzeugt, dass Unabhängigkeit notwendig ist, um Interessenkonflikte in der Vermögensverwaltung zu vermeiden und die Kosten niedrig zu halten.
Anders als bei einigen Privatbanken üblich, würde froots niemals eigene Finanzprodukte für die Portfolios der Kund:innen auswählen oder Provisionen für den Vertrieb von Finanzprodukten Dritter annehmen.
So stellen wir sicher, dass nur jene Finanzprodukte in den Portfolios unserer Kund:innen landen, die in einem objektiven Auswahlverfahren herausragen.
Kurz gesagt: Ja, froots bietet dir die Möglichkeit dein Geld via Sparplan in ETFs anzulegen, da wir ETFs nutzen, um unsere Anlagestrategien umzusetzen.
Unser Ansatz unterscheidet sich jedoch deutlich von ETF-Sparplänen, die man z.B. via Online-Broker aufsetzen kann und umfasst in vielen Fällen auch Anleihen-ETFs bzw. Gold.
Mit Global Equities hast du auch die Möglichkeit, in ein 100% Aktien-ETF-Portfolio zu investieren.
Nein, froots ist kein Online-Broker, sondern eine Vermögensverwaltung.
Das bedeutet, dass du bei froots deine Investmententscheidungen nicht laufend selbst treffen musst, sondern froots damit beauftragst.
Im Kundenportal siehst du transparent alle Transaktionen, die froots für dich durchführt und deine aktuelle Allokation. Bei Fragen ist unser Team persönlich für dich da.
Ja, die Übertragung von bestehenden Depots ist möglich.
In diesem Artikel gehen wir auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Depotübertragung ein.
Wir schauen uns deinen Fall gerne individuell an. Weitere Informationen zu unserem Depot-Transfer-Service findest du hier.
Wenn du bereits weißt, was du willst und vorerst keine weiteren Fragen hast, kannst du in 10 Minuten über unser Kundenportal bzw. über die froots App selbst mit froots starten.
Alternativ kannst du dir einen Informationstermin buchen, um dich erstmal unverbindlich zu informieren.
Bitte beachte an dieser Stelle, dass Kapitalanlagen immer auch mit Risiken verbunden sind wie Kurs-, Zins-, Liquiditäts-, Währungs-, Länder- oder Bonitätsrisiken. Mit unserem Investment-Ansatz streben wir danach, ein Risiko-/Renditeverhältnis zu erzielen, das deinen individuellen Präferenzen entspricht. Vereinbare dazu gerne ein persönliches Info-Gespräch.
Dein Vermögen wird von Experten verwaltet, die es aktiv managen und dabei auf deine Bedürfnisse achten. Dabei steht deine individuelle Situation im Vordergrund. In einem persönlichen Gespräch wird geklärt, welche Ziele du verfolgst, wie lang dein Anlagehorizont ist und welche Risikotoleranz du mitbringst. Anschließend werden deine Portfolios unter Berücksichtigung der aktuellen Marktentwicklungen aktiv gemanagt. Als Kunde einer Vermögensverwaltung musst du dich um nichts weiter kümmern.
Eine Vermögensverwaltung lohnt sich immer dann, wenn du dein Vermögen effizient und zielorientiert anlegen möchtest, ohne dich selbst um die komplexen Details kümmern zu müssen. Sie bietet einen Mehrwert in verschiedenen Situationen:
Weniger geeignet ist die klassische Vermögensverwaltung für engagierte Do-it-yourself-Anleger, die ihr Portfolio lieber auf eigene Faust über einen Online-Broker verwalten und sich mit eigenverantwortlicher Produktauswahl und Risikomanagement wohlfühlen.
Lange Zeit war professionelle Vermögensverwaltung ausschließlich sehr wohlhabenden Personen vorbehalten. Viele Privatbanken verlangen bis heute Einstiegssummen von 250.000 EUR oder mehr. Mittlerweile gibt es jedoch Anbieter, die diesen Service deutlich günstiger anbieten. Dies wird durch effiziente Prozesse und digitale Zugänge ermöglicht – bei manchen Anbietern bereits ab einer monatlichen Sparplan-Rate von 75 EUR.
Trotz der Digitalisierung bleibt dabei der persönliche Kontakt ein zentraler Bestandteil. Auch wenn Abläufe automatisiert werden, geht es bei der Vermögensverwaltung um individuelle Ziele, langfristige Planung und Vertrauen – das lässt sich nicht rein technisch abbilden.
Die Kosten eines guten Vermögensverwalters sind transparent, fair und stehen im Einklang mit dem gebotenen Leistungsumfang. Häufig werden die Kosten in einer übersichtlichen All-in-Gebühr zusammengefasst. Die Preismodelle können jedoch stark variieren und es ist wichtig, genau hinzusehen, wofür man eigentlich zahlt.
Bei traditionellen Banken zahlen viele Vermögensverwaltungskunden oft 2% oder mehr pro Jahr. Neben der eigentlichen Management-Fee fallen hier häufig zusätzliche Kosten für Transaktionen, Kontoführung und Depotgebühren an. Außerdem ist auch darauf zu achten, dass keine hauseigenen Produkte im Depot landen, da Finanzdienstleister hier sogar doppelt an einem Kunden verdienen: an den Gebühren für die Verwaltungs des Depots sowie an den Produkten selbst.
Digitale Vermögensverwaltungen, oft als “Robo Advisors” bezeichnet, ermöglichen zwar bereits ab kleineren Gebühren den Einstieg (z.B. 50 EUR monatlich) und bieten oft günstigere Gebühren (teilweise ab 0,5% jährlich möglich). Allerdings ist bei diesen Anbietern kein persönlicher Service oder ein echter Ansprechpartner inbegriffen.
Hybride Vermögensverwaltungen kombinieren die Vorteile digitaler Prozesse mit persönlichem Kontakt. Im Unterschied zu Robo-Advisors, die ausschließlich automatisiert arbeiten, bieten hybride Anbieter echte Ansprechpartner. Trotzdem bieten sie ein digitales Kundenportal und können dank technischer Effizienz die aktive Vermögensverwaltung durch Experten zu einer Gebühr von 0,7% bis maximal 1% jährlich anbieten. Diese Gebühr umfasst sämtliche Leistungen von Depotführung über Portfoliomanagement bis hin zu Transaktionen.
Eine Vermögensverwaltung generiert ihre Einnahmen in der Regel durch eine transparente Gebührenstruktur, die sich an der Größe des verwalteten Vermögens und manchmal auch an der Anlagedauer orientiert.
Die Management-Fee ist die primäre Einnahmequelle und wird im häufig als All-in-Gebühr verrechnet. Diese Gebühr deckt umfassende Dienstleistungen ab, darunter die Kontoführung, die professionelle Portfolioverwaltung und alle notwendigen Transaktionen innerhalb des Portfolios. Sie wird üblicherweise in regelmäßigen Intervallen, wie zum Beispiel vierteljährlich, vom Kundenvermögen abgezogen.
Zusätzlich zur direkten Servicegebühr fallen für die im Portfolio verwendeten Finanzprodukte, wie beispielsweise ETFs oder ETCs, eigene Produktkosten an. Diese werden nicht von der Vermögensverwaltung selbst erhoben, sondern von den Anbietern der jeweiligen Produkte. Eine professionelle Vermögensverwaltung legt Wert darauf, kosteneffiziente Produkte auszuwählen, um die Gesamtkostenbelastung für den Anleger so gering wie möglich zu halten.
Nein, Vermögensverwaltung ist grundsätzlich nicht steuerfrei. In vielen Ländern, darunter Österreich, unterliegen Gewinne aus Kapitalanlagen (wie Zinsen, Dividenden und Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren) der Kapitalertragssteuer. Die KESt wird in der Regel direkt vom depotführenden Institut bzw. Der Bank einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.
Dies erleichtert den Anlegern die Einhaltung ihrer steuerlichen Pflichten, da sie sich oft nicht selbst um die jährliche Deklaration dieser Erträge kümmern müssen ("Steuereinfachheit").
In einigen Fällen kann es spezifische Produkte oder Strategien geben, die im Rahmen nationaler Steuergesetze bestimmte Vorteile bieten. Ein Beispiel hierfür könnte ein Investmentinstrument sein, das unter bestimmten Bedingungen zur Inanspruchnahme eines Gewinnfreibetrags für Selbstständige und Unternehmen qualifiziert. Solche spezifischen Vorteile gelten jedoch meist nur für bestimmte Anlegertypen oder unter engen Voraussetzungen und stellen keine allgemeine Steuerfreiheit der gesamten Vermögensverwaltung dar.
Bei der Vermögensverwaltung geht es darum, den Menschen zu verstehen. Wofür wird investiert? Über welchen Zeitraum? Mit welcher Risikotoleranz? Darauf aufbauend wird ein maßgeschneidertes Portfolio erstellt, das laufend an die persönliche Situation und Marktveränderungen angepasst wird.
Wichtig ist auch, dass es echte Ansprechpartner gibt. Menschen, die zuhören, Fragen beantworten und finanzielle Entscheidungen nachvollziehbar machen.
Ja, viele Vermögensverwaltungen setzen bewusst auf ETFs, weil sie eine breite Streuung bei gleichzeitig niedrigen Kosten ermöglichen. Im Gegensatz zu einem ETF-Sparplan, den man z.B. selbst über einen Online-Broker aufsetzen kann, wird dein Geld bei einem Vermögensverwalter nicht nur automatisch, sondern auch strategisch investiert.
Das bedeutet, dass die ETFs auf Basis eines klaren Investmentprozesses ausgewählt werden, ihre Gewichtung im Portfolio regelmäßig angepasst und das Portfolio über verschiedene Anlageklassen (wie Aktien, Anleihen oder Gold) hinweg gestreut wird.
Ein Börsencrash ist ein plötzlicher, starker Rückgang der Aktienmärkte, häufig ausgelöst durch geopolitische Krisen, wirtschaftliche Schocks oder Spekulationsblasen. Wer langfristig investiert, wird solche Phasen wahrscheinlich mehrfach erleben. Entscheidend ist, wie man darauf vorbereitet ist.
Grundsätzlich gilt: Verluste entstehen nicht automatisch durch Kursrückgänge, sondern erst dann, wenn in einer solchen Phase panisch verkauft wird. Eine langfristig ausgerichtete Investmentstrategie hilft dabei, emotionale Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Ein weiteres Risiko stellt eine zu geringe Diversifikation dar oder wenn einzelne Unternehmen, in die investiert wurde, in Konkurs gehen.
Ein professionell gemanagtes Portfolio berücksichtigt das individuelle Risikoprofil und den persönlichen Anlagehorizont. Je näher das Entnahmedatum rückt, desto defensiver wird investiert. So kann das Risiko reduziert werden, in einem ungünstigen Marktumfeld verkaufen zu müssen. Zusätzlich werden Portfolios regelmäßig überprüft und angepasst – nicht nur in Reaktion auf Marktentwicklungen, sondern auch auf Veränderungen im Leben der Anleger:innen.
Ein weiterer wichtiger Risikopuffer ist Diversifikation: Wer breit über Regionen, Anlageklassen und Branchen gestreut investiert, reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Märkten und minimiert so das Risiko von Verlusten durch die Insolvenz eines einzelnen Unternehmens oder das Scheitern einer bestimmten Branche. Wichtig dabei ist, Volatilität (kurzfristige Schwankungen) nicht mit dauerhaftem Risiko zu verwechseln.
Bereits mit kleinen monatlichen Beträgen ist langfristiger Vermögensaufbau möglich. Entscheidend ist dabei weniger die Höhe, sondern eher die Regelmäßigkeit und der Anlagehorizont. Hier kommt der Zinseszinseffekt ins Spiel. Man braucht keinen Online-Broker, um klein zu starten: Selbst professionelle Vermögensverwaltung ist heute schon ab 75 Euro im Monat möglich.
Der “richtige Zeitpunkt zum Investieren” ist nicht von der Vorhersage kurzfristiger Marktbewegungen abhängig. Es ist unmöglich, Finanzmärkte kurzfristig zu timen. Ein guter Zeitpunkt zum Investieren ist dann gegeben, wenn man langfristige Ziele verfolgt oder wenn man den Stress der Eigenverwaltung abgeben möchte. Außerdem ist es empfehlenswert, vor dem Investieren eine Barreserve von mindestens drei Monatsausgaben als finanzielles Sicherheitsnetz anzulegen.