Der Steuervorteil existiert.
Nur kam er nie bei dir an.
– bis jetzt.

Den KESt-Vorteil für langfristige Vorsorge gibt es seit Jahrzehnten. Wir haben eine Lösung gebaut, in der er tatsächlich bei den Anleger:innen ankommt.

Der Steuervorteil, der schon immer da war

Der Staat hat in der Vergangenheit Incentives gesetzt, um private Vorsorge in Österreich zu fördern. Dabei wurde die fondsgebundene Lebensversicherung mit einem Steuervorteil ausgestattet: Nach 15 Jahren Haltefrist entfällt die Kapitalertragsteuer von 27,5% (KESt).

Allerdings kam dieser Vorteil nur selten bei den Österreicher:innen an. Die hohen Kosten zehrten ihn über die Laufzeit oft vollständig auf. Fondsgebundene Lebensversicherungen sind an sich kein schlechtes Produkt. Das Problem liegt im Vertriebsmodell.

Wenn das Vertriebsmodell den Steuervorteil auffrisst

Diese Produkte werden nicht für die Kund:innen gebaut, sondern für den Vertrieb. Niemand wacht morgens auf und denkt: "Heute schließe ich eine Lebensversicherung ab." Solche Finanzprodukte werden in Österreich nicht gekauft, sondern verkauft.

Das eigentliche Problem: Es ist fast unmöglich zu verstehen, wofür und wie viel man zahlt. Jeder Versicherer verteilt die Kosten über einen oft 100-seitigen Vertrag. Manche Posten haben einen klaren Grund, etwa die staatliche Versicherungssteuer oder die Risikoprämie. Andere existieren ausschließlich, weil das Vertriebsmodell sie braucht.

Diese Intransparenz ist gefährlich. Die Kosten fressen sich über die Jahre in die Einzahlungen und verhindern, dass der Zinseszinseffekt arbeiten kann.

David Mayer-Heinisch, Gründer & CEO froots

Was möglich wird, wenn man "Ab Hof" verkauft

Wir bei froots kommen nicht aus der Versicherungswelt. Wir sind vor einigen Jahren an den Start gegangen, um Vermögensaufbau radikal einfacher und wirkungsvoller zu machen. Für langfristigen Vermögensaufbau sind dabei zwei Dinge entscheidend: niedrige Kosten und dass der Gewinn am Ende nicht versteuert werden muss.

Dass wir uns der fondsgebundenen Lebensversicherung angenommen haben, war die logische Konsequenz. Weil wir nicht aus der Branche kommen, konnten wir das Produkt neu denken und alles Unnötige weglassen. Wir haben tausende Stunden investiert, um eine Lösung zu bauen, die "Ab Hof" verkauft werden kann. So bleibt langfristig deutlich mehr für die Anleger:innen übrig, so wie es der Staat damals vorgesehen hat.

Quelle: fynup.at. Eingezahlt: € 108.000 (€ 300 pro Monat über 30 Jahre). Berechnung auf Basis einer angenommenen Wertentwicklung von 7 % p.a. vor Kosten. Beispielkunde: männlich, 35 Jahre. Für aktuelle fondsgebundene Lebensversicherungen (FLV) wurden gezillmerte und ungezillmerte Fondsgebundene Lebensversicherung großer österreichischen Versicherer herangezogen; sämtliche Kosten (Abschluss-, Fonds- und laufende Kosten) sind berücksichtigt. Depot-Kosten: laufend 1 % p.a. auf den Depotwert. Vergangenheitswerte und Modellrechnungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Was der Unterschied langfristig wirklich bedeutet

Aber was bedeutet das in der Realität? Bei einer monatlichen Einzahlung von 300 Euro über 30 Jahre und einer angenommenen Wertentwicklung von 7 Prozent pro Jahr macht das einen Unterschied von rund 50.000 Euro Nettogewinn. Bei vergleichbarer Marktrendite. Bei derselben Einzahlung.

Gegenüber einem normalen Depot entsteht der Unterschied durch die Kapitalertragsteuer, die bei Vorsorge ohne KESt nach 15 Jahren entfällt. Gegenüber einer klassischen fondsgebundenen Lebensversicherung entsteht er durch die Kostenstruktur, die wir bewusst anders gebaut haben. In beiden Fällen sind die Anlageentscheidungen vergleichbar. Was den Unterschied macht, ist nicht die Rendite, sondern was nach Steuern und Kosten davon übrig bleibt.

Bitte beachte an dieser Stelle, dass Kapitalanlagen immer auch mit Risiken verbunden sind wie Kurs-, Zins-, Liquiditäts-, Währungs-, Länder- oder Bonitätsrisiken bis hin zum Risiko des Totalverlusts. Mit unserem Investment-Ansatz streben wir danach, ein Risiko-/Renditeverhältnis zu erzielen, das deinen individuellen Präferenzen entspricht. Die konkrete steuerliche Behandlung hängt von deinen persönlichen Verhältnissen ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Wertpapierdienstleister & Versicherungsvermittler sind nicht zur Steuerberatung befugt. Alle Angaben ohne Gewähr.