Eine gute Vermögensverwaltung begleitet dich nicht nur inhaltlich und strategisch, sondern auch emotional – sie schützt dich vor den teuersten Fehlern überhaupt: Panikverkäufen, Markttiming, Bauchentscheidungen. Aber es gibt einen stillen Gegner, der jeden Erfolg Jahr für Jahr ein Stück kleiner macht: die Kapitalertragsteuer.
Modellrechnung; zeigt ausschließlich den steuerlichen Effekt auf den Gewinn. Kapitalanlagen bergen Risiken. Die steuerliche Behandlung hängt von den individuellen Verhältnissen des Kunden ab.
Stell dir vor, du investierst eine Million Euro in eine klassische Vermögensverwaltung bei einer Privatbank.
Über die Jahre verdoppelt sich dein Kapital – aus 1 Mio. werden 2 Mio. Euro.
Klingt nach einem Erfolg. Ist es auch. Nur: Auf den Gewinn von 1 Mio. Euro fallen in Österreich 27,5 % KESt an. Das bedeutet, am Ende bleiben dir nur 1,725 Mio. Euro – nicht 2 Mio.
Zusätzlicher Haken: Diese Steuer wird nicht nur einmal am Ende fällig, sondern auch laufend bei Umschichtungen oder ausschüttungsgleichen Erträgen – und genau das bremst den Zinseszinseffekt über die gesamte Laufzeit, nicht nur am Schluss.
Modellrechnung. Zeigt den Nettogewinn nach Steuern bei 1 Mio. Euro Einzahlung und Verdoppelung. Gebühren sind hier nicht abgebildet.
Genau hier setzen wir an. Mit froots bieten wir eine professionelle, digitale Vermögensverwaltung innerhalb einer fondsgebundenen Lebensversicherung. Das Ergebnis: Anstatt der Kapitalertragsteuer fällt die einmalige Versicherungssteuer von 3,85 % an.
Was heißt das konkret? Bei einer Einzahlung von 1 Mio. Euro werden nach der einmaligen Versicherungssteuer rund 961.500 Euro investiert. Diese verdoppeln sich in diesem Beispiel mit 100% Rendite auf rund 1,923 Mio. Euro. Da keine KESt anfällt, bleiben dir diese 1,923 Mio. Euro.
Im Vergleich zur klassischen Vermögensverwaltung bei einer Privatbank (1,725 Mio. Euro) sind das fast 200.000 Euro mehr – weil die Struktur, in der dein Vermögen verwaltet wird, effizienter ist.
Das froots-Büro in der Rauhensteingasse 12, 1010 Wien.
Diese Struktur bringt neben der Steuereffizienz einen weiteren Aspekt mit, den man kennen sollte:
Bindungsfrist: Damit der Steuervorteil greift, sollte das Kapital bei Personen über 50 mindestens 10 Jahre, bei Personen unter 50 mindestens 15 Jahre investiert bleiben.
Das ist weniger Flexibilität als bei einem klassischen Depot, aber genau diese Bindung ist es auch, die dich vor emotionalen Fehlentscheidungen schützt.
Das macht diese Lösung besonders sinnvoll für Vermögen, das ohnehin langfristig angelegt werden soll – nicht für kurzfristig benötigte Liquidität.
David Mayer-Heinisch, Gründer & CEO von froots
Was froots ausmacht, ist nicht nur die steuerliche Struktur. Es ist eine digitale Vermögensverwaltung, die:
Wenn du Vermögen hast, das du langfristig erhalten und aufbauen möchtest, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage: Liegt dein Geld in der effizientesten Struktur, die es aktuell gibt?
Fordere jetzt die Factsheets an und erfahre, wie froots dein Geld für dich verwaltet.
Die konkrete steuerliche Behandlung hängt von deinen persönlichen Verhältnissen ab und kann sich künftig ändern. froots ist keine Steuerberatung. Die genannten Zahlen sind illustrative Beispielrechnungen zur Veranschaulichung des steuerlichen Effekts und keine Anlageberatung. Kosten sind noch nicht berücksichtigt. Die Annahme der Verdoppelung dient nur zur Veranschaulichung des Steuervorteils. Renditen sind nicht garantiert. Bitte beachte an dieser Stelle, dass Kapitalanlagen immer mit Risiken verbunden sind wie Kurs-, Zins-, Liquiditäts-, Währungs-, Länder- oder Bonitätsrisiken. Mit unserem Investment-Ansatz streben wir danach, ein Risiko-/Renditeverhältnis zu erzielen, das deinen individuellen Präferenzen entspricht.