Am 3. Juni 2026 haben Andreas Treichl und David Mayer-Heinisch im Café Landtmann vorgestellt, wie froots die private Altersvorsorge in Österreich neu denkt.
Österreich hat die private Altersvorsorge schon vor Jahrzehnten durch das Modell der Lebensversicherung von der Kapitalertragsteuer befreit. Bei Pensionssparerinnen und -sparern ist davon aber in vielen Fällen kaum etwas angekommen. Warum das so ist und wie es anders geht, haben wir am 3. Juni 2026 im Wiener Café Landtmann vor Ort und per Livestream gezeigt.
Auf dem Podium standen Andreas Treichl, froots-Investor und Advisor, und David Mayer-Heinisch, Gründer und CEO von froots.
Ihr Befund: Der Steuervorteil der KESt-Befreiung für die langfristige Vorsorge verpufft in vielen Fällen wegen zu hoher laufender Gebühren, Abschluss- und Ausstiegskosten.
Die Antwort von froots heißt Vorsorge ohne KESt. Die erste Lösung in Österreich, die via App einen direkten digitalen Zugang zu KESt-befreiter langfristige Geldanlage schafft. Ohne Abschlussprovisionen, Ausstiegskosten oder Kickbacks, dafür mit aktiver, unabhängiger und maßgeschneiderter Vermögensverwaltung. Konzipiert als holistische Lösung für alle in Österreich, die langfristig effizient fürs Alter vorsorgen wollen.
Das Kapital fließt ab dem ersten Beitrag in kostengünstige ETFs. Die laufenden Gebühren sind gering und transparent ausgewiesen.
Der Einstieg ist ab 100 € monatlich oder 5.000 € einmalig möglich, mit persönlicher Beratung oder direkt in der froots App.
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